30.01.2026 16:00 Uhr - 19:00 Uhr
Workshop
Leitung: Dr. habil. Dieter Fauth, Zell am Main
(Screenshot: Dieter Fauth, 2025)
In dem Projekt geht es u.a. um die Frage, wie und aus welchen Beweggründen wir uns an die Wertheimer Kriegstoten erinnern sollten. Ziel ist es, die Schrecken von Krieg und den hohen Wert von Frieden heute bewusst zu machen. Der Workshop soll der Auftakt sein zu einem längerfristigen Engagement, das Schicksale einzelner in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts verstorbener Wertheimer zeigt und den Wandel des Gedenkens an sie bis heute thematisiert.
Ideal wäre eine Generationen übergreifende Arbeitsgruppe aus Schülern, jungen und älteren Erwachsenen. Auch Migranten sind willkommen. Erarbeitet werden u.a. Informationen zu Kriegstoten des Zweiten Weltkrieges in Wertheim, den Stadtteilen und Eingemeindungen. Konkret werden wir Geburts- und Sterberegister, damalige Todesanzeigen in den Wertheimer Zeitungen, Mahnmale in der Stadt und auf den einzelnen Ortschaften, Kriegsgräber und weitere Quellen auswerten. Für Interessierte werden Folgetreffen angeboten. Das Projekt ist offen für verschiedene Aktionen gemäß den Ideen der Teilnehmenden.
Es handelt sich um ein Projekt des Historischen Vereins Wertheim in Verbindung mit dem Archivverbund Main-Tauber unter der Leitung von Dieter Fauth, Mitglied des Vorstands im HV und Leiter des Wertheimer Schülerprojektes Stolpersteine.
Eintritt frei
Anmeldung erbeten bis 28.01.2026 beim Staatsarchiv Wertheim unter stawertheim@la-bw.de oder Tel. +49 9342 91592–0
Veranstalter: Historischer Verein Wertheim in Verbindung mit dem Archivverbund Main–Tauber
Weitere Informationen erhalten sie beim
Staatsarchiv Wertheim
Bronnbach 19
D–97877 Wertheim
Telefon: +49 9342 91592–0
Telefax: +49 9342 91592–30
E–Mail: stawertheim@la-bw.de